Jahresindex 2121
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1. Januar (Mittelmeer)
- Wir brechen in Richtung Italien auf.
5. Januar (Mittelmeer >> Ostia)
- Wir kommen gegen Abend in Ostia an, die Stadt ist eine schäbige Hafenstadt,
die nicht viel reizvolles bietet. Wir nehmen ein gutes Mal "Bei Mama"
ein.
6. Januar (Ostia >> Rom >> Nizza >>
Basel)
- Wir fahren mit dem Bus nach Rom. Die belebte Stadt ist von einer 30m hohen
Mauer geschützt.
Wir bleiben nur kurz und nehmen das Hovercraft nach Nizza.
- Nach unserer Ankunft in Nizza werden wir einige Stunden mit Formalitäten
aufgehalten, bis wir unseren Flug nach Basel nehmen können.
- Am frühen Abend kommen wir in Basel, meiner Heimatstadt an.
- Wir quartieren uns in meinem großen Haus auf dem Gelände meines
Kinderheimes an.
7. Januar (Basel)
- Ich verbringe den Tag mit Verwaltungsaufgaben in meinem Kinderheim.
8. Januar (Basel)
- Nach meiner langen Abwesenheit besuche ich einige Bekannte in der Montressor-Klinik.
- Ich kann meine Verbindungen dazu nutzen, einige Verhandlungen über
ein Cross-Training für meine Gefährten zu führen.
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25. März (Basel)
- Die letzen Wochen haben wir dazu genutzt, uns von den vergangenen Strapazen
zu erholen.
- Timothy Dale ist zu uns gestoßen.
- Wir haben unsere psionischen Talente ausgebaut.
- Ich habe zwei Sponsoren für mein Kinderheim gefunden (LUNA CHILD CARE
und VITAMINIA)
- Der Delphinmann gibt unser erstes Ziel bekannt, einen Dr. Wiliam Hasbrow,
dieser ist Leiter einer Aufforstungststation der Aeon Trinity. Die Station
liegt in den Northern Territories südlich des Dorfs Hebron.
27. März (Basel >> Hebron)
- Wir brechen mit der Phoenix, dem Raumgleiter Timothys von Basel nach Hebron
auf.
- Hebron stellt sich als ein kleines 300 Seelen Fischerdorf heraus.
- Das Dorf macht einen merkwürdigen Eindruck, wir entdecken ungefähr
ein Dutzend Menschen, die ein seltsames Zeichen tragen, ein umgedrehtes Psi
in einem Stern. Vor einer verkommenen Kneipe finden wir sechs tote Katzen
aufgehängt.
29. März (Hebron)
- Wir haben Spuren eines Abberrantenkultes gefunden. Eine verlassene Kirche
außerhalb von Hebron spielt dabei eine Rolle.
- Sechs Gleiter der FSA greifen das Dorf ohne Vorwarnung an. Sie machen das
Dorf dem Erdboden gleich. Zwei von ihnen werden von dem Abberranten vernichtet.
Das Wesen hat Kontrolle über Schnee und Eis, es kann diese als Waffe
nutzen.
- Wir machen uns auf den Weg zur Station Polar 1.
- Sicherheitshalber landen wir 18 Meilen von Station entfernt. Abby und Antonio
erkunden die Umgebung mit einem Hoverbike.
- Später brechen Liv und ich ebenfalls mit einem Bike auf, um einigen
Spuren nachzugehen, die Abbey und Antonio im Wald gefunden haben.
- Wir finden das schlichte Grab von zwei Legionären, die hier scheinbar
in einem erbittertem Kampf ihren Tod gefunden haben. Beide waren in der POLAR
1 stationiert.
- Plötzlich werden wir von einem Arm aus Eis und Schnee gewarnt, ich
werde am Arm verwundet. Es gelingt uns das Wesen zurückzuschlagen und
zu fliehen. Es könnte ein Abberrant gewesen sein, aber das Wesen erscheint
uns relativ schwach, sonst hätten wír nicht entkommen können.
- Die Wunde im Arm hat mich mit blauen, bakteriengroßen Kristallen infiziert,
diese können irgendwie meine psionischen Kräfte neutralisieren.
Nur mit Mühe gelingt es mir mich von den Kristallen zu befrein, dies
kostet mich viel Kraft und eine ganze Nacht.
30. März (Hebron)
- Wir senden eine Drone mit einer Videobotschaft zur POLAR 1. Hasbrow meldet
sich und läd uns zu sich ein.
- Hasbrow stellt sich dumm und tut so, als wüßte er von nichts.
Er vergiftet uns mit Kaffee. Ich kann dem Gift zwar entgehen, da ich nicht
von dem Kaffe trinke, werde aber trotzdem mit den anderen eingesperrt, als
ich micht bewußtlos stelle.
- Es gelingt mir die anderen zu wecken, indem ich das Gift neutralisiere.
- Ein Fluchtversuch wird von Hasbrow vereitelt, den wir erst jetzt als Hellsichtigen
erkennen.
- Er bietet uns einen Handel an, wenn wir den Abberranten vernichten, wird
er die verräterischen Datenspuren löschen und uns ziehen lassen.
- Er berichtet uns, daß in der POLAR 1 Forschungen über den Zusammenhang
von Radioaktivität und Taint stattfinden. Zu diesem Zweck experimentieren
die Forscher auch mit taintverseuchten Steinen.
- Wir gehen auf den Handel ein und kehren auf die PHOENIX zurück.
31. März (Labrador)
- Wir bereiten uns auf den Kampf mit dem Aberranten vor.
- Als wir an den Gräbern im Wald Bewegungsmelder aufstellen wollen werden
Liv, Abbey und Antonio von dem Aberranten angegriffen. Der Kampf ist hart,
aber es gelingt den dreien den Proto-Aberranten zu vernichten.
- In der Ferne erklingt ein Heulen, es scheint noch nicht vorbei zu sein.
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1. April(Labrador)
- Verzweifelt beschließen wir zu versuchen den zweiten Aberranten mit
den taintverseuchten Steine in eine Falle zu locken. An einer Steilwand verbergen
wir an Faß mit einer explosiven Flüssigkeit.
- Mit Hilfe der Falle und schwerer Waffen gelingt es Abbey schließlich
auch die zweite Kreatur zu töten.
- Was danach geschieht ist eine weitere Wende in meinem Leben. Von der Last
der Aberranten befreit geht in Aufatmen durch die Natur - der noetische Fluß
erwacht zu einer Art Leben und umschließt uns alle wie ein goldener
Engel. Alle unsere körperlichen Gebrechen werden geheilt und unsere Verbindung
zum Subquantenuniversum wird vertieft.
- Die Veränderung, die ich mitmache ist größer als bei den
anderen. Ich werde von meiner Sucht befreit und schließe eine Art Frieden
mit dem Parasiten in mir, so daß ich jetzt sogar Kontrolle über
ihn habe und mein Aussehen nach Belieben verändern kann.
2. April (Labrador >> NORTHSTAR)
- Nachdem unser Handel mit Hasbrow abgeschlossen ist, fliegen wir zur NORTHSTAR,
einer Basis der Legionen.
- Abbey wird zum Kommandanten des Stützpunktes bestellt, um einen Bericht
abzugeben. Wir beschließen, daß wir den Legionen nicht alles mitteilen,
sondern ein paar Details weglassen.
3. April (NORTHSTAR)
- Abbey erfährt, daß sie zum Leutnant befördert werden soll.
Auch Liv und Antonio treten als Kadeten in die Legion ein.
- Die Ausbildung der beiden und die Offiziersschule für Abbey sind in
Basel.
4. April (NORTHSTAR >> Basel)
- Mit der PHOENIX kehren wir nach Basel zurück.
15. April (Basel)
- Nach einer kurzen Erholungsphase beginnt heute die Ausbildung meiner drei
Gefährten.Für die beiden Kadetten geht díe Grundausbildung
vier Wochen, für Abbey geht die Offiiziersschule 12 Wochen.
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15. Mai (Basel)
- Die frischgebackenen Kadetten kehren zurück.
- Die Planung für meine Kinderklinik ist jetzt fast fertig, ich kann
nun damit beginnen Personal auszusuchen. Der Bau ist im September fertig.
- Ich biete der Legionsbasis in Basel unserer Aufzeichungen über den
Kampf gegen die Aberranten. Ich mache einen Handel mit Kommandantin Sara Schneider,
einer Isra, die für die Legionen ausbildet. Der Vertrag beinhaltet auch
den Aufbau eines Latenztestzentrums in meiner neuen Klinik.
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15. Juli (Basel)
- Dies ist der Tag des Abschlussballs der Offiziersakademie
- Während der Feier komme ich Sara bei einem Tanz näher.
16. Juli (Basel)
- Der Delphinmann taucht überraschend in meinem Haus und nennt uns unser
zweites Ziel. Wir müssen nach Lissabon , der Stadt der Sünde. Dort
gibt es eine mysteriöse Gestalt, die von allen nur "Schatten"
genannt wird, einen Syndikatsboß, der angeblich die Unterwelt der Stadt
kontrolliert, von dem aber niemand weiß, wie er aussieht.
- Er nennt uns verschiedene Kontaktlokale in der Stadt.
- Wir beschließen uns zu trennen. Antonio und ich werden uns als Unterweltgestalten
tarnen. Die anderen reisen als Schmugglerteam nach Lissabon.
- Ich verbringe den Abend mit Sara bei einem Spaziergang durch Basel.
17. Juli (Basel)
- Ich mache mit Sara einen Ausflug zu einer Burg in der Nähe von Basel.
- Wir bringen unsere Vorbereitungen für den Aufbruch zum Abschluß.
18. Juli (Basel >> Marseille >> Lissabon)
- Am Morgen entferne ich in einer kleinen Operation Abbeys Bioklauen.
- Danach brechen wir nach Marseille auf, wo wir uns trennen werden.
- Antonio und ich fahren mit dem Hovercraft weiter, die anderen fliegen mit
der PHOENIX weiter.
- In Lissabon schlüpfen Antonio und ich in unsere Masken, als schmierige
Kleinganoven.
- Auf der Überfahrt sorgen wir gemäß unserer Rolle für
ein wenig Ärger, bei dieser Gelegenheit wird eine mutmaßliche Elektrokinetin
namens Ashley Frost auf uns aufmerksam.
- Es stellt sich heraus, daß sie unter dem Namen Leila K.Winter die
Besitzerin des ALPHA 3 ist, einer der Kontaktlokale, die uns der Delphinmann
genannt hat.
- An diesem Abend besuchen wir das ALPHA 3. Wir beobachten zwei zwielichtige
Gestalten, die Kontakt über einen Computer mit irgendjemandem haben,
von dem wir denken, daß es vielleicht Der Schatten sein könnte.
- Wir lassen uns von Leila K. Winter für einige kleine Jobs anheuern.
Als Beweis unserer Loyalität bringen wir ein kleines Päckchen zu
einem Haus in den Außenbezirken von Lissabon.
- Zu unserem Schrecken entpuppt sich das Paket als Bombe, die das Haus fast
völlig zerstört. Antonio bringt in Erfahrung, wir wahrscheinlich
einen seiner Brüder getötet haben.
- Wir hinterlassen Nachricht über unsere Fortschritte in einem toten
Briefkasten, einer Kirche, die wir mit den anderen abgesprochen haben.
19. Juli (Lissabon)
- Die Nacht beginnt mit einer Horrorbotschaft. Fünf Aberranten, darunter
The Colony, überfallen das Sprungschiffdock auf Luna und zerstören
die Leviathan, das erste Sprungschiff der Menschheit nach dem Verschwinden
der Teleporter.
- Als die Welt noch vor Schrecken gelähmt ist, hält Alex Cassel,
der Proxy von Orgotek, eine Ansprache an die ganze Erde. Er berichtet, daß
es noch ein zweites Sprungschiff gibt, in einer geheimen Werft.
- Wir erhalten den Auftrag Informationen über den Falken zu sammeln,
dem Decknamen von Timothy, der inzwischen mit den anderen für einigen
Wirbel in der Stadt gesorgt hat. Wir sprechen uns über den toten Briefkasten
ab.
- Auf dem Rückweg von der Kirche werden wir von Leuten das Schatten abgegriffen.
Er nimmt uns in seinen Kader auf und er beauftragt uns das Lokal Zero zu zerstören.
Wir treffen ihn nicht persönlich, er nimmt in Form eines Hologramms mit
uns Kontakt auf.
- Er läßt uns von seinen Leuten einen Sender einpflanzen, der mit
einer Sprengladung gekoppelt ist.
- Wir brechen zum Zero auf, bringen aber den Besitzer in Sicherheit, bevor
wir den Laden verwüsten. Der Alarm ruft sofort Legioniäre auf den
Plan, wir können aber entkommen.
- Es gibt erste Hinweise, daß der Schaten irgendetwas mit einem stadtweiten
Überwachungssystem zu tun hat.
- Das Überwachungssystem wurde mit einer leistungsfähigen KI ausgestattet.
Wir vermuten, daß die KI sich von ihrem ursprünglichen Programm
gelöst hat und versucht die Stadt unter seine Kontrolle zu bringen, damit
es die Kriminalität kontrollieren kann.
- Der Erschaffer des Systems heißt Kerensky, er wurde aber schon vor
einigen Jahren unehrenhaft entlassen und verschwand dann von der Bildfläche.
20. Juli (Lissabon)
- Nach einer durchwachten Nacht landen wir in einer altmodische Bodega namens
La Siesta.
- Es gelingt unseren Freunden in der Zwischenzeit Kerensky ausfindig zu machen.
Dieser scheint verrückt geworden zu sein, er lebt im Süden von Frankreich
in einer holographische Umgebung, die eine Idylle vorgaukelt. Es wird klar,
daß er immer noch Kontrolle über sein Programm , aber keinen Bezug
zur Realität mehr hat. Abbey und Liv gelingt es ihn zu überzeugen,
daß der Weg, den er verfolgt falsch ist und er verändert die Programmierung
der KI, so daß sie ihre Aufgabe wieder richtig versieht.
- In Lissabon gibt es in diesem Moment einen kurzen Stromausfall. Als die
Lichter wieder angehen vernichten sich unsere Senderimplantate von selber.
- Das SHDW beginnt alle in den letzten Jahren gesammelten Daten an die Legionen
in Lissabon zu senden.
- Aufgrund dieser Informationen landen wir im Gefängnis. Unsere Freunde
klären dies schnell auf und wir werden freigelassen. Trotzdem erwartet
uns eine Gerichtsverhandlung am nächsten Tag.
21. Juli (Lissabon)
- Am Morgen bekommen wir eine Nachricht, daß man die Verhandlung ausgesetzt
hat, damit wir einen Auftrag übernehman können.
- Wir sollen einen Kapfeinsatz übernehmen, auf einer vor der Küste
Lissabons gelegenen Insel. Dort sollen sich einige Kriminelle mit gefährlichen
Waffen verschanzt haben.
- Auf der Einsatzbesprechung sehe ich, daß unsere Auftraggeberin Ashley
Frost ist! Wutentbrannt verlasse ich das Team.
- Später entscheide ich mich dem Team mit der PHOENIX nachzufliegen.
- Der Einsatz auf der Insel entwickelt sich zu einem gefährlichen Kampf
auf Leben und Tod, den wir nur kanpp gewinnen können.
- Nach dem Ende des Kampfes stellt sich heraus, daß alles nur eine Simulation
der Legion war. Da wir uns gut geschlagen haben, werden wir für die Ananda,
einem Sprungschiff verpflichtet. Dies ist gleichzeitig eine große Überraschung
und eine große Ehre.
23. Juli (Lissabon) ALTERNATIVE REALITÄT 1
!!!
- Wir werden alle von einem Phänomen geweckt, daß sich nur als
Noetischer Regen beschreiben lässt. Als wir wach sind endet das Gefühl.
- Ich lese in der Zeitung von der Explosion des Satelliten GALATEA, einem
europäische Kommunikationssatelliten, hervorgerunfen durch einen technischen
Defekt.
- Zu meiner unendlichen Überraschung trägt die Zeitung das Datum
23.07. 2002. Wir sind aber immer noch in unserem Hotel, daß dem, in
dem wir eingeschlafen sind.
- Meine Freunde glauben mir nicht, so daß ich nach draußen
gehe.Dort finde ich eine Welt der Vergangenheit vor, die völlig verändert
scheint, während ich noch versuche, werde ich Zeuge eines unglaubliche
Zwischenfalls - das Kind einer jungen Frau läuft auf die Straße,
ohne auf den nahenden LKW zu achten. Das Kind scheint verloren, als die Frau
auf die Straße läuft und den Wagen mit der bloßen Hand stoppt.
Nachdem ich mich von meinem Schrecken erholt habe kann ich bei der Frau einen
kleinen gerade entstandenen Knoten im Gehirn erfühlen.
- Doch die Überraschungen hören nicht auf. Als ich in das Hotel
zurückkehre treffen wir dort Andrew Donnigal, der uns fragt, ob das Kontinuum
uns geschickt hätte, außerdem sollen wir Maxwell Anderson Mercer
grüßen. Dies ist der Gründer der Aeon Trinity, der in diesem
Jahr bereits über hundert Jahre alt sein müsste, ebenso wie Donnigal
selber, der ein Studienkollege von Mercer war.
- Ebenfalls in unserem Hotel ist ein junger DJ, der sich Silverdust nennt,
dieser klagt über Kopfschmerzen und kommt mit uns ins Gespräch.
Er hat ebenfalls den Knoten. Ich kann mich an einen Aberranten namens Silverdust
erinnern, er hat Kontrolle über Schallwellen.
- Nachdem ich mich bei der Rezeption erkundigt habe erfahre ich, daß
wir Angestellte der Aoen Society for Gentleman sind, mit einem Sitz in Frankfurt.
- Ein weiteres Zusammentreffen mit Donnigal macht alles nur noch unverständlicher.
- Plötzlich fällt Timothy Dale ein, wo er das Gesicht von Donnigal
schon einmal gesehen hat - Donnigal sieht aus wie Divis Mal!!!
- Es tauchen Verbindungen zwischen dem Bergriff TERAGEN und der Insel Thera
auf. Man sagt, diese Insel wäre Atlantis gewesen.
- Wir fallen an diesem Abend erschöpf ins Bett.
- Im Traum erscheint uns der Begriff ABSTAMMUNG.
23. Juli (Lissabon) ALTERNATIVE REALITÄT 2
!!!
- Wieder erwachen wir in einer völlig fremden Welt, ich kann das Erlebte
hier nur zusammenfassen:
- Wir finden uns im Jahr 2121 in einer Welt wieder, die völlig von
der Aeon Trinity beherrscht wird. Der Staat ähnelt dem Dritten Reich
zu seiner Hochphase. Unsere Kräfte sind ins Unendliche gewachsen und
fast genießen wir unserer neue Macht.
- Schnell erfahre ich die Geschichte dieser Welt.Aberranten haben sich
unter der Führung von Divis Mal in der TERAGEN - Bewegung zusammen. Deren
Gegenbewegung, bekannt als UTOPIA zerstörte die Insel Barain die Aberranten
dieser Gruppe nennen sich auch NOVAE. Projekt Utopia übernimmt die Kontrolle
über die Erde, mit Donnigal als Präsident. Über Donnigal steht
allerdings Mercer, der seinerseits von den Doyen kontrolliert wird. Auch der
Kontinuumsrat spielt eine Rolle, die wir allerdings nicht kennen.
- Im Zusammenhang mit Atlantis tauchen Legenden über Maschinatrix-Kristalle
auf, die einen Fokus zwischen Quantenebene und realer Welt und damit eine
unendliche Energiequelle dar. Es soll 13 dieser Kristalle geben, von denen
Utopia 7 und Teragen 5 haben sollen. Einer der Kristalle ist verschollen.
- Angeblich hat Mercer 1928 den ersten dieser Kristalle in einer Pyramide
im Urwald von Südamerika gefunden. Ob damit alles begonnen hat?
- Auch dieser Tag geht vorbei. In dieser Nacht träumen wir den Begriff
HYBRIS (Hochmut).
23. Juli (Lissabon) ALTERNATIVE REALITÄT 3
!!!
- Auch diesmal schreiben wir das Jahr 2121, aber die Welt in der wir uns
wiederfinde scheint fast normal, nur wir sind aller Kräfte beraubt.
- Im Hotel treffen wir auf einige Legionäre. Eine von ihnen verliert
die Kontrolle über ihre Kräfte, wodurch sie einen verheerenden Brand
auslöst. Wir können mit Mühe eine Katastrophe verhindern.
- Die Nacht empfängt uns mit dem Begriff GEWOHNHEIT.
24. Juli (Lissabon) Zurück in der Realität
- Während unseres Frühstücks taucht der Delphinmann auf. Er
gibt uns den Auftrag ein Computermodul aus einer Ölplatform im Atlantik
zu holen. Dieses Modul soll einen Maschinatrix-Kristall enthalten!
- Wir übernehmen den Auftrag und buchen eine Besichtigung als Touristen
in vier Tagen.
- 28. Juli (Lissabon >> Atlantik - United Oil Platform >> Lissabon)
- Auf den ersten Blick scheint auf dieser Station alles normal zu sein und
wir nehmen an der Führung teil.
- Wir entdecken eine geheimen Teil der Station unter dem Meeresgrund. Es gelingt
uns in ihn einzudringen.
- In dem nur von ein paar Robotern überwachten unterseeischen Labor finden
wir eine riesige Anlage, in die ein großer Maschinatrix-Kristall eingebettet
ist. Dieser scheint eine Art Eigenleben zu verfügen und reagiert auf
unsere Anwesenheit.
- In einem anderen Teil des Labors entdecken wir einen kleinen Splitter eines
Maschinatrix-Kristalls. Als wir diesen aus seinem Gefäß holen erwacht
er zu Leben. Er schwebt zu jedem von uns, erhebt sich danach in die Luft und
löst sich in eine blaue Strahlung auf, die unsere Körper in sich
aufnehmen.
- Verstört kehren wir nach Lissabon zurück.
29. Juli (Lissabon)
- In der Nacht haben wir alle merkwürdige Träume von lichtdurchfluteten
Unterwasserruinen, die in einer fremdartigen Architektur errichtet sind.
- Ich bemerke, daß sich mein Stoffwechsel beschleunigt hat, ich fühle
mich frisch, wie nie zuvor, einige meiner Fältchen sind verschwunden.
Meine Muskulatur ist kräftiger geworden, allerdings verspüre ich
einen ungeheuren Heisshunger.
- Während wir noch Pläne machen nach Basel zurückzukehren geht
bei Abbey eine Einberufung ein. Die Legionen haben ein Warnung der ISRA bekommen,
daß Lissabon ein Angriff durch einen beta-Stufe Aberranten bevorsteht.
Sofort schließen wir uns den sich sammelnden Truppen an.
- Man erkennt den sich schnell nähernden Aberranten als Poseidon, ein
Wesen mit unglaublicher Macht über das Element Wasser. Wir verschanzen
uns mit den anderen Truppen im Hafen, der Aberrant näher sich schnell
über das Meer.
- Der erste Angriff zerstört einen großen Teil des Hafens und kostet
vielen Soldaten das Leben.
- Dann geschieht Unfassbares - gerade als Poseidon über Lissabon herfallen
will schließen sich unere Geister und unsere Kräfte ohne unser
Dazutun zusammen und eine geballte Psiwelle entläd sich in einem blauen,
sternförmigen Blitz, der den Aberranten zurückschlägt.
- Als gefeierte Helden, die nicht so genau wissen, was wir getan haben werden
wir zu Colonel Massilio bestellt. Er läßt sich einen ausführlichen
Bericht geben. Wir verschweigen alles, was mit den Kristallen zusammenhängt.
- Um das Phänomen zu erklären, werden wir in die Ukraine abkommandiert,
nach Kracinzkaya, wo geheimes medizinisches Forschungscamp der Legionen liegt.
30. Juli (Lissabon)
- Ich schließe ein Geschäft mit Melissa Garcia, einer Reporterin
von OBC, in der ich ihr Rechte an den Aufzeichnungen über den Angriff
des Aberranten zusichere. Dafür erhalte ich in Basel wöchentliche
Werbezeit bei OBC.
- Um den Geschäftstag perfekt zu machen handel ich mit Colonel Massilio
ebenfalls einen Vertrag aus, in dem ich mich verpflichte an den Untersuchungen
der Legionen mitzuwirken und teilzunehmen.
- 31. Juli (Lissabon >> Basel >> Ukraine)
- Nach dem Zustandekommen des Vertrags mit den Legionen bin ich jetzt endgültig
ein reicher Mann. Vielleicht kann ich mit dem Geld etwas von dem vergangenen
Unrecht wieder gut machen.
- Wir fliegen zurück nach Basel, um von dort mit einem Gleiter der Legionen
in die Ukraine zu fliegen.
- Ich treffe mich mit Sara, die nicht begeistert über meine bevorstehende
schnelle Abreise ist. So beschließt sie Urlaub zu nehmen und uns in
die Ukraine zu begleiten. Wir besuchen noch die Staatsoper in Genf.
- Noch an diesem Abend kommen wir in der Ukraine an. Ein fürchterliches
Gewitter empfängt uns in Kracinzkaya.
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1. August (Kracinzkaya)
- Die Leiterin der Station ist Dr. Britta Hoppe, eine ISRA. Ihr zur Seite
stehen 15 Wissenschaftler, 2 Legionäre, 6 Techniker und 2 Hausmeister.
- An diesem Abend schlägt in der Nähe des Geländes in kleiner
Meteor ein. In einer gefährlichen Außenmission können wir
den Meteor bergen, kurz bevor die ukrainischen Truppen ihn erreichen.
- 2. August (Kracinzkaya >> Marsbahn >> Kracinzkaya)
- Wir beginnnen mit den ersten medizinischen Tests.
- Überraschend teilt man uns mit, daß wir auf die LSS INVINCIBLE
gebrachte werden sollen, um dort GeneralSolveig Larsson zu treffen, die Proxy
der Legionen. Wir sind gespannt und fühlen uns hochgeehrt.
- Wir werden mit einem Shuttle zur Marsbahn gemacht und treffen dort auf die
LSS INVINCIBLE.
- Larsson führt ein langes Gespräch unter zehn Augen mit uns. Es
zeigt sich, daß sie mehr über uns weiß, als uns lieb sein
kann. Wir scheinen zu Figuren in einem kosmischen Spiel degradiert. Trotzdem
beschleicht uns der Eindruck, daß sie aus irgendeinem Grund neugierig
auf uns war. Wieder einmal verstört kehren wir auf die Erde zurück.
- In der Nacht träume ich von 13 blauweißen Sonnen am Himmel.
3. August (Kracinzkaya)
- Vor dem Frühstück findet Abbey in der Küche der Station Jimmy,
den Assistenten des Hausmeisters, tot in einer Küchenmaschine.
- Wir finden Hinweise auf einen Mord und versuchen die Spuren zu sichern.
- Noch während wir damit beschäftigt sind, kommt es zu einem weiteren
Todesfall. Randall Wallace, einer der beiden Legionäre, wird tot in der
Funkstation gefunden. Er ist mit einer der Konsolen verschmolzen.
- Bei dem sich anschließenden Verhör aller auf der Station lebenden
Personen dreht einer der Wissenschaftler durch und läuft hinaus in das
Unwetter. Als Abbey ihm folgt, entwickelt er plötzlich starke mentale
Kräfte und schickt sie weg. Danach löst er sich in eine gelartige
Substanz auf. Es scheint sich doch nicht um normale Verbrechen zu handeln.
- Über der Station braut sich eine Art psionisches Unwetter zusammen.
Irgendeine Kraft saugt allen Strom aus den Gebäuden und verwandelt ihn
in psionische Energie.
- Wir versuchen zu dem Labor zu gelangen, in dem der Meteor aufbewahrt wird.
Dieser scheint zwar völlig normal zu sein, aber wir beginnen unter verwirrenden
Halluznationen zu leiden.
- Als wir wieder zu den anderen zurückkehren wollen, sehen wir, daß
alle außer uns von einer unbekannten Macht übernommen worden sind,
die Quelle dieser Macht ist scheinbar ein Hund, von dem wir dachten, er gehöre
dem zweiten Legionär.
- Es kommt zu einem Kampf, in dessen Verlauf das Hundewesen die Übernommenen
vernichtet.
- Das Wesen hat nur mit uns gespielt. Es offenbart sich uns als etwas, daß
zu einer uralten Rasse gehört, wobei statt Rasse wahrscheinlich Urkraft
passender wäre. Im Verlaufe eines eindrucksvollen Gespräches erfahren
wir mehr über die Kräfte, deren Spielball wir zu sein scheinen.
Dies wirft allerdings nur neue Fragen auf und verwirrt uns endgülitg.
8. August (Kracinzkaya >> Basel)
- Wir waren gezwungen die letzten Tage zu warten, da wir von jeder Funkverbindung
abgeschnitten waren. Heute wäre aber unser regulärer Rückflug
fälllig.
- Ich habe die Wartezeit genutzt, unsere medizinischen Daten so zu frisieren,
daß keine der Anomalien durch den Kristall zu finden ist.
- Endlich kommt der Legionengleiter DELTA-3 und bringt uns nach Basel. Während
wir noch starten steigen Kampfjäger auf, die die Station in einem Bombenhagel
vergehen lassen.
- Gegen Abend kommen wir wieder in Basel an.
- Wir erhalten per Depesche den Befehl uns am 16. September in der Olympus
Station auf Luna einzufinden.
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15. September (Basel >> Luna)
- Die letzten Wochen dienten unserer verdienten Erholung und der Vorbereitung
auf unsere große Reise. Wir werden die Erde nun auf unbestimmte Zeit
verlassen.
- Ray Bruanigh, ein Vertreter der Aeon Trinity, holt uns in Basel ab. Er bringt
uns zu einem Legionenkreuzer, der uns nach Luna bringen wird.
- Der Flug ist die Hölle, meine Raumkrankheit macht mir sehr zu schaffen.
Ich bekomme Zweifel, wie ich das auf einem Flug durch die halbe Galaxis ertragen
soll... .
- Nach einer scheinbaren Unendlichkeit empfängt uns die faszinierende
Welt der Lunastadt Olympus.
>>ENDE DER REKONSTRUKTION, WEITERE DATEN FOLGEN BEI VERFÜGBARKEIT<<
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